Schlechtwetter auf dem Hohenstein

Blick ins Sittenbachtal auf Kirchensittenbach

Der dritte Touristikerdialog des Nürnberger Land Tourismus fand am 27. Juli auf der Burg Hohenstein statt. Ich durfte in einem kleinen Workshop den Touristikern des Landkreises die Möglichkeiten aufzeigen, wie man mit dem Smartphone ein schnelles, aber trotzdem gutes Bild für den Bereich Social Media macht. Da ich ja gefühltes Gründungsmitglied von Instagram bin habe ich das mit einem Beispiel für diese Plattform gemacht. Bild gemacht, schnell mit Snapseed bearbeitet auf Instagram hochgespielt und gleichzeitig erscheint es auch auf Twitter und Facebook. Aber es bleibt natürlich trotzdem ein Smartphone Foto. Daher hatte ich natürlich auch die kleine Fuji noch dabei um ein paar „richtige“ Fotos zu machen. Ich war vorher noch nie bei schlechtem Wetter auf unserem „Landkreis-Hausberg“. Es hat sich trotzdem gelohnt. Die Ergebnisse zeige ich hier:

POM 200 – die neue Hersbrucker Bio-Apfelsaftschorle

Seit dieser Woche ist sie auf dem Markt – die neue Hersbrucker Bio-Apfelsaftschorle POM 200. 200 weil im Obstsortengarten der Streuobstinitiative Hersbrucker Alb e.V. inzwischen über 200 verschiedene Sorten Äpfel wachsen. Vor zwei Wochen durfte ich im Auftrag unseres Landkreises, der das Projekt unterstützt hat, die Bilder für die Markteinführung machen. Natur ist ja seit vielen Jahren eines meiner Themen. Und Streuobst ist sowohl für die Fränkische als auch für die Schwäbische Alb typisch. Bei uns vor allem in Form der Obstanger. Also quasi mein Spezialgebiet.

Das Werbe- und Informationsblatt der fränkischen Biomarktkette ebl hat in der aktuellen Ausgabe die Titelgeschichte daraus gemacht (s.o.).

Die trübe Schorle gibt es in den ebl-Märkten und in den Bio-Märkten von Hersbruck, Lauf und Eckental, dort gibt es auch noch eine zweite Sorte mit Bergamotte – sehr lecker! Die Streuobstinitiative hat zum Saft auch eine eigene Webseite gestalten lassen: http://www.pom200.de

Mit Johanna und Alexander haben sich auch zwei Mitglieder der Streuobstinitiative als Models zur Verfügung gestellt – Danke euch dafür.

Am besten ist es übrigens, sich selbst einmal ein Bild des Obstsortengartens zu machen. Zu jeder Jahreszeit ein Vergnügen, wenn Bäume und Wiesen blühen natürlich ganz besonders.

 

 

Wenn der Schnee geht

Als der Schnee ging, lockte mich die Sonne auf die Albhochfläche bei Deckersberg, Dort, zwischen Deckersberg und Prosberg lässt es sich vortrefflich in der Sonne wandern. Am Sonntag locken auch die Bratwürste im Gasthaus Zur Schönen Aussicht in Prosberg, Leider ist auch das ein Gasthaus, dass eigentlich geschlossen hat. Aber am Sonntag gibt es wenigstens Bratwürste, und noch dazu köstliche. Wenn man dann ein wenig querfeldein Richtung Breitenbrunn läuft, bekommt man zwar nasse Füße bei der Schneeschmelze, aber dafür auch schöne Ausblicke. Wie der Name der Wirtschaft schon sagt. Ein schöner Sonntagmittagsspaziergang auf der Fränkischen Alb.

Nachwuchs bei den Landschaftspflegern im Molsberger Tal

Die Rinder des Naturschutzzentrums Wengleinpark e.V., die im Natuschutzgebiet des Molsberger Tales bei Förrenbach im Nürnberger Land zur Landschaftspflege eingesetzt werden, haben auch heuer wieder kräftig Nachwuchs bekommen. Rainer Wölfel vom Naturschutzzentrum kümmert sich täglich um die Mutterkuh-Herde, die auf verschiedenen Wiesen des Tales grasen darf und diese so von unerwünschtem Bewuchs freihält.

Noch ein Wochenende Wallenstein Festspiele

Wer das Lagerleben oder die Aufführungen der Altdorfer Wallenstein-Festspiele noch erleben will, muss sich sputen. Nur noch dieses Wochenende wird in Altdorf im Nürnberger Land kräftig was geboten. Wer es nicht schafft, muss wieder drei Jahre warten.

 

 

Am Stadionberg in Oberklausen

 

Ich habe heute den Traummorgen genutzt und bin zu einem Teil meiner Wurzeln gefahren. Eine meiner Urgroßmütter stammt aus Oberklausen im Hirschbachtal. Dort hat Adolf Hitler in den Jahren 1938 und 39 ein Modell des Deutschen Stadions von seinem Architekten Albert Speer bauen lassen. Die vorhandenen Betonfundamente wurden 2002 unter Denkmalschutz gestellt. Der Hang wurde damals wegen der Neigung und der Nähe zu Nürnberg gewählt. Vor ein paar Jahren wurde auch freigeschnitten und deshalb fühlt sich an diesem exemplarischen Trockenhang auch so manche Pflanze wie das Brand-Knabenkraut wohl. Ich habe mich heute auch dort wohlgefühlt.

Schon mal mit Elfriede getreidelt?

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Nein, das hat nichts mit dem Bett im Kornfeld zu tun. Elfriede ist ein restauriertes Treidelschiff des Wasserwirtschaftsamtes Nürnberg. Sie liegt im alten Ludwigskanal und wartet jeweils am ersten Sonntag im Monat auf Mitfahrer. Diesen Sonntag war es wieder mal soweit. Das Wetter passte und die Gelegenheit wird genutzt. Vielleicht schafft sie es ja (im Hochformat natürlich) auf dem Titels des Frankenalb-Katalogs 2011. Da ist der Süden des Landkreises eh nicht so oft vertreten. Mal sehen.

Auf alle Fälle ist das Entschleunigung pur. Eine gemächliche Fahrt auf dem alten Main-Donau-Kanal, gezogen von einem Treidelpferd wie in alten Zeiten. Mit Musik und ausführlichen Informationen über den Ludwigskanal. Die nächste Möglichkeit zur Wiederentdeckung der Langsamkeit bietet der 4. Juli 2010 ab 13.00 Uhr.

Alle Zeiten gibt es hier:

Website Elfriede

Touristinfo Frankenalb