Wer das Lagerleben oder die Aufführungen der Altdorfer Wallenstein-Festspiele noch erleben will, muss sich sputen. Nur noch dieses Wochenende wird in Altdorf im Nürnberger Land kräftig was geboten. Wer es nicht schafft, muss wieder drei Jahre warten.
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015 – Feuershow der Gaukler
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015 – Feuershow der Gaukler
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015 – Feuershow der Gaukler
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015 – Feuershow der Gaukler
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015 – Feuershow der Gaukler
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015 – Feuershow der Gaukler
Die lange Nacht der Wallenstein-Festspiele – Lagerleben am 11.07.2015
Hutanger Wied, Pommelsbrunn, 09.02.2011
Den 9.2.2011 werde ich nicht so schnell vergessen. Er hat mir schöne Bilder für den neuen Hutangerkalender gebracht, aber auch heftige Schmerzen und wie es sich später herausgestellt hat eine angebrochene Rippe.
Hutanger Wied, Pommelsbrunn, 09.02.2011
Der Sonnenschein lockte mich auf „die Wied“ in Pommelsbrunn, einen meiner Lieblingsanger. Diesmal wollte ich mich speziell um die dortigen Blockschutthalden bemühen, da das Naturschutzzentrum Wengleinpark davon in den kommenden Jahren vermehrt Bilder braucht und das vielleicht auch mal ein Jahresthema für den Kalender werden kann.
Hutanger Wied, Pommelsbrunn, 09.02.2011 Blockschutthalden sind, wie man auch aus den Alpen kennt, gefährlich, da es lockeres Gestein ist, auf dem man sich nur vorsichtig bewegen sollte. Das habe ich natürlich auch getan, erst der letzte Schritt zurück auf den Weg brachte mich auf nassem Laub ins Rutschen und zu Fall. Die um den Körper gehängte Kamera bremste zwar, als sich das 70-200 in die Erde bohrte, doch der Body hat meinem „Body“ dann wohl nicht so gut getan – die 8. Rippe ist angebrochen. Man kann auch mit Schmerzen noch fotografieren, ich setzte die Exkursion fort, ich musste ja eh wieder zum Auto zurück.
Das Bild muss ich gleich hier einstellen, bevor das Wasser wieder weg ist. Derzeit gibt es in der Hersbrucker Schweiz zu den Bergen noch die passende Seenlandschaft. Wenn man von Hohenstadt nach Kleinviehberg fährt, bietet sich dieser Blick (schöner natürlich, wenn man hier klickt) auf die überschwemmten Pegnitzauen. Links im Bild ist Leutenbach, rechts der Michelsberg – dazwischen: Wasser. Und dann natürlich noch die wunderbare Abendstimmung.
Ich muss mich diesmal mit fremden Federn schmücken, denn die tolle Serie hat meine Frau gemacht. Aber die eigene Aktivität am Hirtentag damals 2008 hat mich am fotografieren gehindert. Denn Hermann Schmitt, als Sohn des letzten Stadthirten der offizielle Hersbrucker "Patscher" hatte mich gebeten mitzu"patschen". Denn bei unserem Fototermin für Hersbruckbuch und Kalender wollte ich das mit der Peitsche natürlich selbst mal ausprobieren – mit Folgen. Erstmal natürlich die aktive Teilnahme am Hirtentag, aber auch für meine Ohren, als ich mir die Peitsche ums eigene Gesicht zog. Schmerzhaft. Hoffentlich mach ich es heuer besser, am 6. Januar um 11.00 Uhr ist es wieder soweit, wenn es vor dem Hirtenmuseum wieder heisst: "patscht werd!"
Heute morgen musste ich einfach ein spontanes Winterpanorama von Velden im Pegnitztal, der kleinen Stadt in der Hersbrucker Schweiz, machen. Ich stand ja schliesslich auf dem "Panoramaweg". Dass dieser über den Veldener Hutanger führt, war kein Zufall, sondern der Anlass des Besuches. Es soll ja schliesslich auch im nächsten Jahr wieder einen Hutanger-Kalender geben.
Zufall war allerdings, dass sich mir vorher ein anderes Bild bot:
Skijöring im Pegnitztal, nein eigentlich korrekt die fränkische Version davon: Snowboardjöring mit einem Traktor, gesehen in Lungsdorf.
Lungsdorf hat leider einen Baum verloren durch den Schnee:
Die schöne Insel gleich nach der Brücke ist zukünftig kahl. Derzeit könnte man nicht mal mit dem Kanu vorbeifahren. Das wäre allerdings auch auf Grund der Temperaturen nicht zu empfehlen.
Ab sofort gibt es ihn wieder: den Hutangerkalender. In der vierten Auflage zeigen die Fotografen Thomas Geiger, Horst Lößl und Bernd Hölzel die „Kostbarkeiten unserer fränkischen Landschaft“. Der im Verlag Schäfer-Geiger erschienene Kalender ist ab sofort in allen unseren Geschäftsstellen zum Preis von 22 Euro erhältlich.
Ich muss hier nicht nochmal alles schreiben, was schon geschrieben wurde. Also einfach bei der Raiffeisenbank und auf der Hutangerkalenderseite nachlesen und anschauen.
Die Sonne scheint und ich habe Zeit – also endlich mal wieder in den Anger. Wenn auch das olfaktorische Erlebnis durch benachbarte Gülleausbringung etwas getrübt war, so war das optische doch umso schöner. Der Blick nach oben in einem meiner Lieblingsanger, dem Heuchlinger Anger bei Pommelsbrunn, ist noch frei.
Doch beim Blick nach unten zeigen sich die derzeitigen Kostbarkeiten: Die Kühchenschelle (ja, sie heisst so, das kommt nämlich von der kleinen Kuh nicht von der Küche) ist ebenso in der Blüte, wie das Buschwindröschen.
Leider an den meisten Stellen schon verblüht ist der Seidelbast, aber zu dessen Blüte hatte ich mal wieder anderes zu tun als schönes Wetter war. Nächstes Jahr dann wieder.