Corona-Krise in Hersbruck – Update 8

Gottesdienst in Kirchensittenbach, Sonntag, 17.05.2020

An diesem Wochenende durften bei uns erstmals wieder Gottesdienste gefeiert werden. Nur wenige Gemeinden haben auch wirklich gleich am Sonntag begonnen. Kirchensittenbach war eine von Ihnen. Der Gottesdienst war im Freien, auch wenn die Auflagen für alle Gottesdienste, also auch auch draußen gelten. Unter anderem maximal 50 Personen, mit 2m Minimalabstand (hier gilt für außen 1,5m), Maskenpflicht und der Pfarrer mit großem Abstand zur Gemeinde, weil ohne Maske.

Die folgenden beiden Bilder sollen einmal den Unterschied zeigen, wenn man mit Weitwinkelobjektiv die gesamte Szenerie zeigt und vom (fast) gleichen Standpunkt eine Aufnahme mit dem Teleobjektiv. Hier entsteht der Eindruck einer viel größeren „Nähe“ der Teilnehmer untereinander. Ein Effekt der in diversen Medien immer wieder zu Diskussionen führt, wie „nah denn da wieder die Leute beieinander waren“ – obwohl der Abstand gewahrt war. Also nur ein optischer Effekt, den man, ohne selbst dabei gewesen zu sein, gar nicht beurteilen kann anhand von manchen Fotos.

Gottesdienst in Kirchensittenbach, Sonntag, 17.05.2020 – Teleobjektiv
Gottesdienst in Kirchensittenbach, Sonntag, 17.05.2020 – Weitwinkelobjektiv

Was ist seit meinem letzten Eintrag alles geschehen? Die Maskenpflicht beim Einkauf in Geschäften wurde eingeführt. Das was vorher nur empfohlen war ist nun für alle Pflicht. Mitarbeiter und Kunden haben Mund-Nasenbedeckungen (Masken) zu tragen. Dementsprechend die Angebote auch in Geschäften wo man es nicht vermutet.

Altensittenbach, 30.04.2020
Schaffest in Hersbruck, 04.05.2014

Dieses Bild stammt vom Schaffest und verkaufsoffenen Sonntag in Hersbruck im Jahr 2014. Ich habe versucht ein ähnliches auch heuer am geplanten Schaffest-Sonntag, dem 3. Mai 2020 zu machen:

Innenstadt Hersbruck am Sonntag des geplanten Schaffestes, 02.05.2020
Innenstadt Hersbruck am Sonntag des geplanten Schaffestes, 02.05.2020

Weil es gar so schön war haben sich doch einige Menschen wenigstens ein Eis geholt. Den Mundschutz darf man, wenn man das Geschäft wieder verlassen hat, zum Schlecken natürlich ablegen.

Der Eisladen in Hersbruck, 02.05.2020

Das jährliche „Schaffest“ bedeutet im Deutschen Hirtenmuseum Hersbruck Hochbetrieb und einen guten Teil der Jahreseinnahmen. Hier ein Bild von 2016. Ich dokumentiere das Leben in unserer Stadt ja regelmäßig.

Schaffest im Hirtenmuseum, Hersbruck, 01.05.2016

So sah der Innenhof des Hirtenmuseums am ersten Sonntag im Mai im Jahr 2020 aus – Einnahmen? Wer also Spenden möchte – es gibt einen Förderverein.

Innenhof des Hirtenmuseums am Sonntag des Schaffestes, 02.05.2020

Da ich derzeit viel draußen in der Natur bin, kann ich hier auch noch einen echten Dorfspielplatz nachreichen, am Tag vor der Wiederöffnung der Spielplätze. Interessant wäre hier die Anzahl der Kinder, die diesen Spielplatz im kleinen Dorf Heldmannsberg an einem normalen Wochentag besuchen. Aber jetzt ist er ja wieder offen.

Spielplatz in Heldmannsberg, Pommelsbrunn; 05.05.2020
Hersbruck, Wassertor, Storchenpaar; 10.05.2020

Wer die Ruhe in der Stadt wohl so richtig genossen hat, war ein Storchenpaar auf unserem Wassertor. Hier bin ich gespannt wie es mit Nestbau und Nachwuchs weitergeht, nachdem jetzt die Segelflieger wieder im Landeanflug über die Stadt und das Wassertor sausen.

Hersbruck, Wassertor, Storch bringt Nistmaterial; 10.05.2020
Behringersdorf, Start zur zweiten Etappe, Landkreislauf 2017, 29.04.2017;

So wie 2017 hier am Sportplatz in Behringersdorf, hätte es an diesem Wochenende an vielen Orten im Landkreis ausgesehen, wenn die einzelnen Etappen des diesjährigen Landkreislaufes gestartet wären. Als Beispiel habe ich mir den Startpunkt der geplanten ersten Etappe 2020 ausgesucht. Entenberg um 7 Uhr morgens. Ohne Landkreislauf – beschaulich wie immer. Hier, zwischen Feuerwehr und Kirche wäre der Start gewesen.

Entenberg, Samstag, 16.05.2020, 07.00 Uhr, Startpunkt zum geplanten diesjährigen Landkreislauf

Gott sei Dank gibt es Dinge, die trotz Corona so sind, wie sie immer sind, na ja zumindest fast. Die Kühe durften auch heuer wieder aus dem Stall auf die Weide. Seit November waren sie „eingesperrt“ in Steinensittenbach im Stall. Jetzt darf die Herde des Naturschutzzentrums Wengleinpark wieder ihrer Aufgabe nachkommen – die Hutanger der Hersbrucker Alb abzuweiden.

Rinderherde des Naturschutzzentrums Wengleinpark in Steinensittenbach; 14.05.2020

Nach einem ersten „an die frische Luft und frisches Gras gewöhnen“ direkt am Hof, führt der Gebietsbetreuer für Hutanger, Rainer Wölfel, die Herde auf den Anger am Dorf.

Erster Austrieb der Rinderherde des Naturschutzzentrums Wengleinpark in Steinensittenbach; 14.05.2020

Ein wenig „Corona-Gefühl“ kam aber dann doch auf: Mit „Abstand“ beantwortet Rainer Wölfel die Fragen anwesender Kuhpaten.

Erster Austrieb der Rinderherde des Naturschutzzentrums Wengleinpark in Steinensittenbach; 14.05.2020

Und was passt besser als „schöner“ Abschluss dieses Blogposts, als das Bild der glücklichen Kühe auf der Weide im Steinensittenbacher Anger.

Rinderherde des Naturschutzzentrums Wengleinpark in Steinensittenbach; 14.05.2020

Das breite Spektrum des freien Fotografen

Ein Ferkel schaut in die Kamera

Am Montag dieser Woche hatte ich zwei spannende Termine. Am Morgen Bioschweine auf der Weide und am Nachmittag die Bayerische Wirtschaftsministerin und ihren Staatssekretär in den neuen Räumen bei Bayern Innovativ. Einer kleiner Spagat, aber das zeigt, was man als Freelancer alles erleben darf.

Bereits um 8 Uhr morgens stand ich auf dem Schwabhof in Lieritzhofen im Nürnberger Land. Ich lichte derzeit für unseren Landkreis die Erzeuger des Vereins „Heimat aufm Teller“ ab und da gehört auch mein Schulfreund Thomas Schwab mit seinen Weideschweinen dazu. Das angekündigte gerade noch schöne Wetter und der Zeitplan des Biobauern drückten jetzt den wunderschönen Termin in meinen derzeit etwas engen Arbeitsablauf. Ausserdem hat er gerade neue Ferkel bekommen und die wollte ich noch im recht kleinen Zustand dokumentieren. In der Phase, in der sie noch von der restlichen Herde abgetrennt sind.

Nach der Dusche folgte dann zwei Stunden später der „Anzugtermin“: Staatsministerin Ilse Aigner und Staatssekretär Franz-Josef Pschierer vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie kommen zur Eröffnung des neuen Gebäudes der Bayern Innovativ GmbH. Im Auftrag von Bayern Innovativ sollte ich den Termin für das Bayerische Wirtschaftsministerium begleiten. Bei einem Rundgang wurden dabei spannende Zukunftstechnologien vorgestellt.

Ein voller und toller Arbeitstag – sozusagen Bayern pur – „Laptop und Lederhose“.

Schlechtwetter auf dem Hohenstein

Blick ins Sittenbachtal auf Kirchensittenbach

Der dritte Touristikerdialog des Nürnberger Land Tourismus fand am 27. Juli auf der Burg Hohenstein statt. Ich durfte in einem kleinen Workshop den Touristikern des Landkreises die Möglichkeiten aufzeigen, wie man mit dem Smartphone ein schnelles, aber trotzdem gutes Bild für den Bereich Social Media macht. Da ich ja gefühltes Gründungsmitglied von Instagram bin habe ich das mit einem Beispiel für diese Plattform gemacht. Bild gemacht, schnell mit Snapseed bearbeitet auf Instagram hochgespielt und gleichzeitig erscheint es auch auf Twitter und Facebook. Aber es bleibt natürlich trotzdem ein Smartphone Foto. Daher hatte ich natürlich auch die kleine Fuji noch dabei um ein paar „richtige“ Fotos zu machen. Ich war vorher noch nie bei schlechtem Wetter auf unserem „Landkreis-Hausberg“. Es hat sich trotzdem gelohnt. Die Ergebnisse zeige ich hier:

POM 200 – die neue Hersbrucker Bio-Apfelsaftschorle

Seit dieser Woche ist sie auf dem Markt – die neue Hersbrucker Bio-Apfelsaftschorle POM 200. 200 weil im Obstsortengarten der Streuobstinitiative Hersbrucker Alb e.V. inzwischen über 200 verschiedene Sorten Äpfel wachsen. Vor zwei Wochen durfte ich im Auftrag unseres Landkreises, der das Projekt unterstützt hat, die Bilder für die Markteinführung machen. Natur ist ja seit vielen Jahren eines meiner Themen. Und Streuobst ist sowohl für die Fränkische als auch für die Schwäbische Alb typisch. Bei uns vor allem in Form der Obstanger. Also quasi mein Spezialgebiet.

Das Werbe- und Informationsblatt der fränkischen Biomarktkette ebl hat in der aktuellen Ausgabe die Titelgeschichte daraus gemacht (s.o.).

Die trübe Schorle gibt es in den ebl-Märkten und in den Bio-Märkten von Hersbruck, Lauf und Eckental, dort gibt es auch noch eine zweite Sorte mit Bergamotte – sehr lecker! Die Streuobstinitiative hat zum Saft auch eine eigene Webseite gestalten lassen: http://www.pom200.de

Mit Johanna und Alexander haben sich auch zwei Mitglieder der Streuobstinitiative als Models zur Verfügung gestellt – Danke euch dafür.

Am besten ist es übrigens, sich selbst einmal ein Bild des Obstsortengartens zu machen. Zu jeder Jahreszeit ein Vergnügen, wenn Bäume und Wiesen blühen natürlich ganz besonders.

 

 

Wenn der Schnee geht

Als der Schnee ging, lockte mich die Sonne auf die Albhochfläche bei Deckersberg, Dort, zwischen Deckersberg und Prosberg lässt es sich vortrefflich in der Sonne wandern. Am Sonntag locken auch die Bratwürste im Gasthaus Zur Schönen Aussicht in Prosberg, Leider ist auch das ein Gasthaus, dass eigentlich geschlossen hat. Aber am Sonntag gibt es wenigstens Bratwürste, und noch dazu köstliche. Wenn man dann ein wenig querfeldein Richtung Breitenbrunn läuft, bekommt man zwar nasse Füße bei der Schneeschmelze, aber dafür auch schöne Ausblicke. Wie der Name der Wirtschaft schon sagt. Ein schöner Sonntagmittagsspaziergang auf der Fränkischen Alb.

In den Mäandern der Schönheit

Am 26. Januar wurde die Wanderausstellung „In den Mäandern der Schönheit – nei meandri della bellezza“ 13×18 cm im Hirtenmuseum eröffnet. Der Einfachheit halber zitiere ich hier den Einladungstext:

„Eine europäische Wanderausstellung, die ihren Ursprung in Ferrara, Italien hat, macht erstmalig Station in Deutschland und ist vom 27. Januar bis 30. April 2017 zu sehen im Deutschen Hirtenmuseum Hersbruck.

Gerne und immer wieder bewegen sich Künstler beherzt und weitschweifend in den Mäandern der Schönheit. Erleben quasi in Ihrem Tun „Erosion“ auf der einen Seite und „Sedimentation“ auf der anderen, oder lösen diese Bewegung in irgendeiner Form bei den Betrachtern ihrer Arbeiten aus. So fließen Übertragungen mal mehr, mal weniger sich windend weiter.

In der griechischen Antike steht die Abbildung des Mäander für die Erlangung der Ewigkeit. Es ist eine Anspielung auf den uralten und zugleich ewig jungen Gott Eros und damit auf die sich ewig erneuernde Energie des Kosmos. Ein alterndes Wesen setzt ein junges Wesen an seine Stelle und erlangt so Unsterblichkeit. Das ältere Wesen rollt sich zusammen, während sich ein junges entfaltet – der Zyklus des Lebens.

Die für sich faszinierenden Blicke, Einblicke oder Ausblicke in dieser Ausstellung sind mit vielfältigen künstlerischen Mitteln festgehalten, jedoch reduziert auf das Format 13 x 18 cm. “

Zu sehen sind über 250 Arbeiten von fast ebenso vielen Künstlern. Ich habe die Ehre und die Freude in dieser Ausstellung auch mit zwei Bildern vertreten zu sein. Ich habe mich für ein abstraktes und ein exaktes Foto entschieden:

Stausee Happurg

Albachtal, bei Alfeld

 

Die Vernissage im Hirtenmuseum war sehr gut besucht. Als Dokumentarfotograf meiner Heimat habe ich diese auch festgehalten. Eine kleine Galerie von Bildern hier in der Folge.

Nachwuchs bei den Landschaftspflegern im Molsberger Tal

Die Rinder des Naturschutzzentrums Wengleinpark e.V., die im Natuschutzgebiet des Molsberger Tales bei Förrenbach im Nürnberger Land zur Landschaftspflege eingesetzt werden, haben auch heuer wieder kräftig Nachwuchs bekommen. Rainer Wölfel vom Naturschutzzentrum kümmert sich täglich um die Mutterkuh-Herde, die auf verschiedenen Wiesen des Tales grasen darf und diese so von unerwünschtem Bewuchs freihält.

Kalender für den Forst

Auch nach vielen Jahren freut man sich als Fotograf über ein gelungenes gedrucktes Ergebnis seiner Arbeit. Im ganzen Jahr 2015 habe ich immer wieder mit großer Freude an einem Kalender für die Forstbetriebsgemeinschaft im Nürnberger Land gearbeitet. Dieser wurde dann Ende 2015 an alle Mitglieder verteilt. Unterwegs in meiner Heimat Franken, draußen in der Natur, dann geht es mir gut.

Den ganzen Kalender als PDF kann man hier ansehen: http://geiger-foto.de/Kalender_FBG_2016.pdf

Ausstellung zu den Hutangerwochen im Stillen Bächlein

Ab heute laufen im Landgasthof „Zum Stillen Bächlein“ die Hutangerwochen. So lange das Fleisch des Weidebullen reicht, gibt es bei Norbert Meister Köstlichkeiten vom Rind, das in freier Natur auf unseren wunderbaren Hutangern aufwachsen durfte. Da ich mich nun schon einige Jahre mit Hutangern fotografisch befasse, hat mich Rainer Wölfel vom Naturschutzzentrum Wengleinpark, der das Hutanger-Projekt betreut, gebeten doch ein paar Bilder zur Ausgestaltung des Gasthauses beizusteuern. Gerne unterstütze ich die Arbeit des Naturschutzzentrums. Ein paar Bilder auszustellen macht ja immer Freude. Und lecker Essen gibt es auch noch.

Hutanger Molsberger Tal

Hutanger Huberfelsen Alfeld

Hutanger Heuchling (bei Pommelsbrunn)

Hermann Schmitt, der Sohn des letzten Hersbrucker Stadthirten, auf dem Hutanger Altensittenbach

Hutanger Klingenhof

Hutanger Ellenbach

Rainer Wölfel und Karl Heinlein

Hutanger Schottental bei Heldmansberg

Hutanger Mosenhof (oben) und Förrenbach (unten)

Hutanger Engelthal, Mühlschlaganger (oben) und Hersbrucker Anger (unten)

Hutanger Altensittenbach

Hutanger Schupf (oben) und Heuchling bei Lauf (unten)

Hutanger Siegersdorf (oben) und Wengleinpark (unten)

Im Gastraum mussten Bilder in der Wandvertäfelung abgedeckt werden. Das haben wir mit Leinwandfotos in der Größe 90×70 cm bis 100×100 cm gemacht, im Nebenzimmer wurden gerahmte Tintenstrahldrucke aufgehängt.

Abendlicht in der Hallertau

Gestern Abend, auf dem Heimweg von Garching, habe ich einen Kurzbesuch bei Enno Messerschmitt, meinem „Herzenssache„-Kollegen gemacht. Unweigerlich führt der Weg zurück zur Autobahn durch den Kern der Hallertau, dem größten zusammenhängenden Hopfenanbaugebiet der Welt. Am Ortsrand von Au (in der Hallertau) musste ich einen kurzen Fotostop einlegen um in der Ferne den Jägerstand vor den späten Wolken im Abendlicht zu fotografieren. Manchmal ist einem schon bei der Aufnahme klar, dass das jetzt ein Schwarzweissfoto werden muss.

TDG - Landschaft bei Au in der Haltetau, Holledau, 27.07.2015; [© Thomas Geiger / TANDEM, P e g n i t z s t r. 30, D-91217 H e r s b r u c k , Tel.: +49-9151-824959 + +49-171-3259880 - V e r o e f f e n t li c h u n g n u r mi t H o n o r a r n a c h M F M , B e l e g u n d N a m e n s n e n n u n g ! C o p y r i g h t n u r f u e r J o u r n a l i s t i s c h e Z w e c k e, K e i n e P e r s o e n l i c h k e i t s r e c h t e v o r h a n d e n ! F r e i g a b e f u e r J o u r n a l i s t i s c h e V e r o e f f e n t l . e r t e i l t ! B a n k v e r b i n d u n g : P o s t b a n k M u e n c h e n - K o n t o 218530800 - BLZ 70010080]
Landschaft bei Au in der Hallertau
Ein paar Kilometer weiter steht dieser Hof in Haarbach. Der Anblick hat mich ein wenig an Amish-County in Philadelphia erinnert. Ich weiss gar nicht mehr ob es dort auch Hopfen gibt? Meine Heimat Hersbruck war ja auch einmal ein Zentrum des Hopfenanbaues. Heute ist sie gerade noch der 15. Siegelbezirk der Hallertau und Hopfenanbau findet nahezu keiner mehr statt.

TDG - Landschaft bei Au in der Haltetau, Holledau, 27.07.2015; [© Thomas Geiger / TANDEM, P e g n i t z s t r. 30, D-91217 H e r s b r u c k , Tel.: +49-9151-824959 + +49-171-3259880 - V e r o e f f e n t li c h u n g n u r mi t H o n o r a r n a c h M F M , B e l e g u n d N a m e n s n e n n u n g ! C o p y r i g h t n u r f u e r J o u r n a l i s t i s c h e Z w e c k e, K e i n e P e r s o e n l i c h k e i t s r e c h t e v o r h a n d e n ! F r e i g a b e f u e r J o u r n a l i s t i s c h e V e r o e f f e n t l . e r t e i l t ! B a n k v e r b i n d u n g : P o s t b a n k M u e n c h e n - K o n t o 218530800 - BLZ 70010080]
Landschaft bei Au in der Hallertau